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Über mich

 

Ich bin 1981 in Weißrussland Bobruisk geboren. Ich war ein ganz einfaches Kind, das in einfachen Familienverhältnissen aufwuchs. In meiner Schulzeit lernte ich gern Sprache, Literatur und Französisch, was mich später motivierte an der Linguistischen Universität in der Hauptstadt Minsk mein Studium auf Lehramt mit Fremdsprachen, unter anderem Deutsch, aufzunehmen.

Im Jahr 2004 freute ich mich auf eine Gelegenheit, nach Deutschland als Au-Pair-Mädchen zu fahren, um meine Deutschkenntnisse im Land der Sprache zu verbessern.  Hier lernte ich auch meinen Freund kennen.  Er gab mir weiter seine hervorragenden Kenntnisse über Sprache, Kultur, Tradition und Denkweisen in Deutschland.  Durch ihn entwickelte sich in mir langsam, aber sicher, die Liebe für das Land, wo ich lebte, und für die deutsche Sprache.

2007 nahm ich an der Universität Köln das Studium der Sonderpädagogik mit den Förderschwerpunkten Lernen und Sprache, Deutsch und Französisch auf. Mit meiner Liebe zu Kindern und meiner Begeisterung für die deutsche Sprache wäre es der perfekte Job für mich.

Nun aber geschahen einige außergewöhnliche Dinge, die vieles in meinem Leben veränderten.  Nach gescheiterten Versuchen verschiedene Wissenschaftler u.a. Astrophysiker zu kontaktieren, blieb mir nichts Anderes übrig, als darüber zu schreiben, um eine Nachricht für die Nachwelt zu hinterlassen.

So entstand mein erstes Buch.

... und dann verschwand er im Nebel ...

 

... und dann verschwand er im Nebel ...

Was hat mich dazu bewogen, eine Fortsetzung zu schreiben?

Als ich 2015 das Buch "...und dann verschwand er im Nebel..." geschrieben hatte, war ich nicht sicher, ob sich irgendjemand für dieses Thema interessieren würde. Ich war positiv überrascht, als ich viele Zuschriften bekommen habe von den Lesern, die Ähnliches erlebt und außergewöhnliche Erscheinungen gehabt haben, sich aber aus verschiedenen Gründen nicht öffentlich dazu äußern und lieber anonym bleiben wollen. Ich kann es gut nachvollziehen und ich respektiere es auch, ich werde ihre Post vertraulich behandeln und nicht an Dritte weitergeben.

Und durch so viele Briefe habe ich mich entschlossen, die Fortsetzung zu schreiben "Sie sagten".

 

Sie sagten